COMPUTER - mal deutsch erklärt




Eigentlich kann ich davon ausgehen, daß mittlerweile jedem klar ist, daß der englische Begriff "Computer" vom Verb "compute" - also rechnen, schätzen - abgeleitet wird, dessen Herkunft wiederum auf das lateinische "computare" zurückzuführen ist.

Ein Computer ist infolgedessen also ein Rechner oder Schätzer.

Für all Diejenigen, die jetzt erst anfangen, sich mit diesem sehr umfangreichen Thema zu befassen, und die Fachbegriffe nicht mit in die Wiege gelegt bekamen , diese kurze Einführung. Ich will damit das Verständnis für die praktische Arbeit mit den heute überall anzutreffenden Geräten wecken.

Anfangen will ich mit den einfachen und verständlichsten Dingen, die wir anfassen, sehen und dadurch gerade noch begreifen können. Alle Einzelteile eines Schätzers werden mit dem Fachbegriff Hartware bezeichnet. Bei der Auswahl der Hartware sollte man sehr sorgfältig und umsichtig vorgehen : denn nur auf guter Hartware kann später auch die Weichware schnell und gut laufen.

Wesentlicher Bestandteil der Hartware ist das Mutterbrett und diesem fällt auch bei der zu verwendenden Weichware eine besondere Bedeutung zu. Wie unser Dozent in den "EDV-Grundlagen" deutlich machte, ist besonders der auf dem Mutterbrett vorhandene Schnitzelsatz für die Verwendung der Weichware von Bedeutung. Dieser kommt - ebenso wie die ZVE(Zentrale Voranschreitungs-Einheit)- von den Herstellern "Intel", "Athlon" und weiteren, wobei ich persönlich auf einen Schnitzelsatz von "Intel" Wert gelegt habe.

Um diese ausgewählte Technik gut bedienen zu können, ist ein 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein stabiles Schlüsselbrett erforderlich. Weiterhin ist darauf zu achten, daß - um ein gutes Ergebnis der Weichware zu erzielen, eine mindestens 64 Riesenbiß Erinnerung eingebaut ist.

Um der zentralen Voranschreitungs-Einheit überhaupt die Weichware zur Vefügung stellen zu können, bedarf es weiterer Technik. Hier empfiehlt sich als Grundausrüstung neben dem herkömmlichen 3 1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber heutzutage auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung, besser noch eine Dichtscheiben- Lese-Schreibung.

Weiterhin ist unbedingt eine Hartscheibe mit 40 Gigantischbiß zu empfehlen, damit die Anforderungen der Weichware an den Erinnerungsplatz in den nächsten Jahren erfüllt werden können.

Sofern der persönliche Schätzer (PS) auch -neben ernsthaften Dingen- zum Spielen benutzt werden soll, empfiehlt sich weiterhin die Anschaffung eines guten Schallbretts und eines Freudenstocks, da hiermit der Umgang mit der Weichware wesentlich vereinfacht wird. Eine Maus gehört sowieso schon zum Umfang der Hartware.

Nachdem ich nun die notwendigen Teile der Hartware habe, will ich mich nun mit der wichtigsten Weichware beschäftigen, ohne die weder Mutterbrett, Vorzeiger noch die anderen Geräte funktionieren.

Komme ich also zum Betriebssystem:

Die Installation eines Betriebssystems mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht ist heute Standard. Weit verbreitet ist mittlerweile das System Winzigweich XP Haus-Auflage als 32-Stück-Betriebssystem von Winzigweich.

Für Unternehmen kommt die Anschaffung des Betriebssystems NT ("NT" steht wohl für "Nice Try", also netter Versuch) von Winzigweich in Frage.

Leider haben die Winzigweich-Systeme die Angewohnheit, aus unerklärlichen Gründen einen gelegentlichen Krach zu verursachen. In diesem Fall hilft nur ein neues stiefeln des Systems.

Im Rahmen meiner Weiterbildung habe ich neben dem System von Winzigweich auch Einblicke in das Vielfach-Betriebssystem Einheitlix erhalten. Dieses hat den Vorteil, daß es auf den verschiedenen Schätzern mit den unterschiedlichsten zentralen Voranschreitungs-Einheiten läuft und selbst auf älteren Geräten mit weniger Riesenbiß Erinnerung gut funktioniert. Außerdem ist es kostengünstig und macht nicht so oft Krach wie die Betriebssysteme von Winzigweich.

Für die Bearbeitung von Bildern werden häufig auch Schätzer von Apfel eingesetzt, diese sind jedoch etwas teurer.



Für Schätzer-Benutzer, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten zu erledigen haben, gibt es für Fenster 95 und Fenster 98 das häufig eingesetzte Büro fachmännisch 97 von Winzigweich. Hiermit stehen dem Benutzer bei Verwendung der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff wichtige Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreiteblatt, Präsentationsgrafik und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung.

Erheblich preiswerter in der Anschaffung ist jedoch für fast die gleichen Aufgaben das Sternen-Büro der Hamburger Unternehmung Sternen-Abteilung, das besonders unter Einheitlix sehr verbreitet ist und in den Verteilungen dieser Weichware meistens enthalten ist. Weiterhin sind der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück sehr beliebt, die gerne für Tischplatten-Veröffentlichungen verwendet werden.

Diejenigen, die gerne selbst Anwendungen entwickeln, können dies unter Fenster zum Beispiel mit Sichtbar Grundlegend tun. Hier ergeben sich jedoch vor dem Gebrauch gewisse Hindernisse. Die Weichware muß zuerst mittels Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Da die Lieferung meistens auf Schlappscheiben erfolgt, wird hierzu eine gewisse Zeit benötigt. Hier ist das Einrichten ab Dichtscheibe angenehmer und weniger Zeitaufwendig. Bedauerlicherweise stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die nur so von unverständlichen Begriffen wimmeln. Hierzu werde ich jedoch ein neues Kapitel verfassen.



Nun habe ich sie endlich: meine eigene Heimatseite !
Mit Hilfe der Übertext-Preisaufschlag-Sprache habe ich sie in stunden- und nächtelanger Kleinarbeit mit meinem Schätzer erstellt. Nun bin ich auch im Weltweit-Netz vertreten. Täglich habe ich neue Ideen und die Anzahl der Fenster auf meiner Seite wächst fast täglich.
Fortsetzung folgt ....... (2005!)